Tätigkeitsbasiertes Arbeiten
Ein pulsierendes Zentrum im Sinne von New Work soll auf einem vorhandenen Campus entstehen. Die neue Ära wird durch einen Neubau für sämtliche Tätigkeiten eingeleitet und perspektivisch werden weitere Standorte umgesiedelt. Im Zuge dieses Vorgehens entsteht eine Neukonzeption sowohl für die Art – und Weise der Zusammenarbeit wie auch für die optische Gestaltung der Räume und deren Ausstattung. Diese Umstellung bedeutet gleichzeitig eine organisatorische Umstellung der Linienprozesse und in Summe wird das Vorgehen und dessen Auswirkungen anhand einer Pilotfläche getestet. Der Roll-out erfolgt standortübergreifend.
Die Herausforderung dabei war, ein verbindendes Konzept zu finden, welches ein durchgängiges Erscheinungsbild in Bestandsgebäuden ebenso wie in Neubauten schafft und zugleich Spielräume für individualisierte Ankerpunkte für alle betroffenen Abteilungen eröffnet. Entstanden ist ein umfassender Styleguide mit einem an die umgebende Natur angelehntes Farbkonzept und einer verbindenden linearen Wandgestaltung, die Elemente wie Akustik, Medientechnik, Infoboards etc. fasst. Das Ergebnis sind vielfältige, helle Flächen mit einer einladenden Geste für tätigkeitsbasiertes Arbeiten.
Photos: Susanne Öllbrunner
Info
- Konzept und Umsetzungsvorbereitung
- Leistungsphase 1-3,5